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12. Oktober 2014 um 14:27 Uhr

 

Ried-Mörel


Ried-Mörel ist eines der Dörfer, das zur Gemeinde Riederalp gehört. Neben Greich, Goppisberg und dem Plateau Riederalp.

Ried-Mörel ist auf der Strasse oder per Gondelbahn das ganze Jahr über erreichbar und liegt auf einer kleinen Terrasse zwischen Mörel im Talboden und eben der Riederalp.

Im Sommer wird das Dorf an den längsten Tagen bereits um 06:00 Uhr morgens mit der aufgehenden Sonne beglückt. Auch im Winter, an den kürzesten Tagen kann sich die Anzahl Sonnenstunden sehen lassen.

Mit einer Höhe um die 1200 m.ü.m. bleibt auch der Schnee noch einige Tage liegen.

Obwohl das Dorf östlich von Brig liegt, gehört die Gemeinde Riederalp nicht zum Goms, wie oft angenommen wird, sondern zum Bezirk östlich Raron. Einer der dreizehn Bezirke, die dem Kantonswappen die Anzahl Sterne geben.

Sommerseili


Der kleiner Weiler Sommerseili ist am oberen Dorfrand gelegen.

Der bekannte Massaweg, der von Ried-Mörel nach Blatten führt, führt durch den Weiler Sommerseili.

Mai 2012:

Aussicht


Die Zeit vergeht und bereits ist wieder Mai.

Der Schnee wird mit jedem warmen und sonnigen Tag weniger. Die Matten und Wiesen sind saftig grün und die Blumen blühen.

In der Ferne ist jedoch immer noch der letzte Winter zu erkennen. Überall liegen noch grössere Schneeresten und die hohen Berge sind immer noch tief verschneit.


An klaren Tagen ist die Aussicht einfach atemberaubend. Sie reicht von der Riederalp über die Bettmeralp und dem Bettmerhorn im Hintergrund, übers Goms, dem Mittaghorn/ober Rappenhorn, dem Binntal, dem Massiv des Bättlihorns, dem sonnigsten Dorf der Schweiz, Rosswald, dem Simplonpass, Glishorn, Gebidum bis zum imposanten Weisshorn mit einer stolzen Höhe von 4506m.

obere Terrasse


Letzten Herbst wurde die obere Holzfliesenterrasse fertiggestellt. Ebenfalls noch im Herbst wurde die Rattan-Loundge angeschafft und eingeweiht.

Im Verlaufe des Winters wurde noch der langersehnte Whirlpool geliefert und kurze Zeit später auch in Betrieb genommen. Den Winter über, auch bei kalten Temperaturen, leistete dieser seinen Betrieb zur vollen Zufriedenheit.

Somit sind nun die Bauarbeiten an der oberen Terrasse und somit des oberen Sitzplatzes beendet. Nun hoffe ich, manche schöne Stunden auf diesem Platz geniessen zu dürfen, umgeben von einem einmaligen Panorama und Ruhe

Dachterrasse


Nachdem letzten Herbst die obere Holzfliesenterrasse fertiggestellt wurde, blieb einiges an Restmaterial übrig. Satte 28 Latten à 5m Länge.

Eine Möglichkeit wäre gewesen, diese an den Lieferanten zu retournieren. Vorerst versorgte ich das übrige Material in der oberen Wohnung. Noch im Spätherbst entstand die Idee, den eigentlich nutzlosen Platz des Schopfdaches besser nutzen zu können. Mittels einer weiteren Holzfliesenterrasse könnte dies auf eine einfache und doch schöne Art und Wiese umgesetzt werden. Kies war ja ebenfalls noch vorhanden. Dieser wurde auf dem bestehenden Dach verteilt. Die Terrasse wurde bewusst nicht im Blei, sondern in der selben Schräge des Daches realisiert. So konnte ein einseitig zu hohes Gewicht vermieden werden und der Dachabschluss fällt nun gleichmässig aus. Auf dem Kies wurden nach selber Bauweise die Holzfliesen verlegt und verschraubt. Da das Dach mehr als 5m in der Länge misst, wurde am nördlichen Ende noch ein kleines Stück mit Blumenwiese begrünt.

Auf der Terrasse lässt es sich mit dem Badetuch oder dem Liegestuhl gemütlich Chillen ... ;-) .

unterer Sitzplatz


Auch der untere Sitzplatz hatte noch eine Auffrischung vor sich. Die Tanne hat die Waschbetonplatten mit ihren Wurzeln mehr und mehr angehoben. Mit dem Erstellen der Dachterrasse wurde, und/oder wird, auch der Rasenplatz angeglichen. So wurden, sobald der Schnee weg war, die Platten des alten Platzes entfernt. Der Platz wurde je um eine Plattenreihe vergrössert. Dazu wurde in der entsprechenden Breite der Humus abgetragen und mit Sand ausgeebnet. Darauf wurde Kies aufgeschüttet und die Platten wieder verlegt.

Rundum ebenfalls einen Abschluss mit Kies erstellt. Zwischen dem Sitzplatz und der Dachterrasse wurde ein Abschluss mit restlichen Platten und Steinen erstellt. Dieser kann als Blumenbeet genutzt werden. Nun muss nur noch mit dem Aushubmaterial aus dem Keller der Rasenplatz angeglichen und aufgefüllt werden. Dies wird jedoch erst gegen Herbst und kommendem Frühjahr der Fall sein und fertig gestellt. Der Zugang zum unteren Sitzplatz führt nicht mehr über den Rasen, sondern über einen mittels Natursteinplatten erstellten Gehweg. Dieser muss ebenfalls noch gänzlich fertig gestellt werden. Anstelle des alten Sitzbankes findet eine Festbankgarnitur dort ihren Platz.

Mai / März 2012:

Umbau


Bereits im März begann ich mit dem Herausreissen der oberen Wohnung. Da diese in dem Zustand nicht bewohnt oder vermietet werden kann, konnte durchaus bereits mit diesen Arbeiten begonnen werden. Das Ziel ist es sowieso, mittels eines Umbaus aus dem beiden Wohnungen eine zu machen. Oben werden ein Bad, Schlafzimmer und ein zweiter Wohnbereich entstehen. Unten der Eingangsbereich mit Tages-/Gäste-WC, grosser, offener Essküche und Ess-/Wohnbereich. Im Ess-/Wohnbereich wird eine Treppe in den oberen Stock führen. Der Keller wird später ebenfalls noch ausgebessert, jedoch weiterhin über die Aussentreppe erreicht.

Unterdessen ist im oberen Stock alles bis auf den Rohbau herausgerissen. Der Gillsteinofen konnte noch für 500.- verkauft werden. Das Altholz wurde mittels einer 24m3 Mulde entsorgt. Ebenfalls sämtlicher Elektroschrott und Alteisen. Um all das Material bis hoch an die Strasse zu transportieren wurde eine Motorkarette angeschafft. Diese erwies bis jetzt ihre Dienste zur vollen Zufriedenheit.

Nun befindet sich der ganze Umbau in der Planungsphase. Klar ist, das der Umbau in Schritten und Teiletappen erfolgen wird. Sicherlich möchte ich so viel als möglich selber daran mitarbeiten.

Auf jeden Fall bin ich zuversichtlich das es in kleinen Schritten weitergeht und schlussendlich das Haus total umgebaut sein wird. Es kann viel schönes realisiert werden, doch bis dahin dauert es noch etwas ... ;-) .

Dezember 2011:

der grosse Schnee


So, nun endlich hat der Winter doch Einzug gehalten. Nach dem es einfach nicht so recht Winter werden wollte, zeigt er sich nun von seiner prächtigen Seite.

Vor allem das Wallis und das Berner-Oberland haben an den Tagen vom 17. und 18.12. einiges an Neuschnee erhalten. Genauer, um einen Meter, stellenweise bis zu zwei Meter Schnee.


Am Freitag, den 17.12. arbeitete ich noch bis um 11:30 Uhr. Anschliessend machte ich mich auf den Weg nach hause ins Wallis. In Lauterbrunnen regnete es und die Schneefallgrenze lag bei ca. 2000m. Beim Umsteigen in Interlaken und Spiez war vom angekündigten, heftigen Sturm nichts zu spüren. So bestieg ich den Zug, der mich ins Wallis führt. Beim Verlassen des Basistunnels liegt im Rhonetal Schnee. Es hat bereits die Tage zuvor geschneit.

In Brig steige ich aus dem Zug und gehe direkt in den Migros einkaufen. Im Anschluss fahre ich noch rasch beim Kollege vorbei um die bestellte Wahre abzuholen. Draussen schneit es unterdessen wieder stark. So mache ich mich mit dem Auto auf den Weg nach hause Richtung Ried-Mörel.

Bereits oberhalb Bitsch wird der Zustand der Strasse zusehends schlechter.

Da ich, aus mir unerklärlichen Gründen, beim Reifenwechsel die Schneeketten nicht im Auto verstaut habe und mein Auto nur über Frontantrieb verfügt, bleibe ich oberhalb der Eiche im vielen Schnee stecken.

So fahre ich retour bis zu einer Ausweichstelle zurück und rufe der Nachbarin an, mit der Bitte, mir die Schneeketten zu bringen. Im gleichen Moment fährt gerade der Schneepflug vorbei. Schnell schliesse ich mich diesem an und gelange so bis ins Dorf. Bei der letzten 180-Grad-Kehre bleibe ich definitiv stecken. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als das Auto auf einen Vorplatz zu stellen und rasch nach hause zu rennen um die Schneeketten zu holen. Einige Minuten später schaffe ich die letzten paar Meter bis in die Garage doch noch.

Nun beginnt der Kampf durch hüfthohen Schnee bis runter zum Haus.

Rasch den Ofen einfeuern und sofort wieder hoch, die Schneefräse holen. Bis am Abend habe ich den Garagenplatz und den Weg runter zum Haus einigermassen geräumt. Die Schneefräse lasse ich gerade vor der Haustüre stehen, da es immer noch ununterbrochen weiter schneit und dies angeblich auch noch die Nacht über soll. Dazu gesellte sich noch etwas Wind.

Nach einem feinen Nachtessen geniesse ich den Abend in der warmen Stube. Draussen schneit und windet es .... !

Die Bilder zeigen einen kleinen Eindruck vom Einzug des Winters. Ganz links die Pergola des unteren Sitzplatzes. Zum Glück habe ich das Dach noch mit einer zusätzlichen, temporären Stütze auf dem Tisch abgestützt. Denke, die Schneemassen hätte es alleine nicht zu tragen vermocht.

Das zweite von links zeigt den freigeschaufelten Zugang zum Haus. Z.T. türmt sich der Schnee mehr als hüfthoch.

Auf dem dritten Bild ist auch von der Holzfliesenterasse und der Rattan-Loundge nicht mehr viel zu sehen, ausser ein paar Unebenheiten.

Ganz rechts der eingeschneite Hauseingang. Der Wind hat das ganze Haus in ein schönes, weisses Kleid gehüllt ... ;-) .

November 2011:

Herbstwetter


Es herrscht schönes, warmes Herbstwetter. Doch der Winter steht irgendwie vor der Türe.

So nutzte ich die freien Tage und das angenehme Wetter, noch die letzten Arbeiten rund ums Haus zu erledigen. Auf dem Platz, auf dem der Whirlpool / Jaccuzy zu stehen kommt, musste ich noch etwas überschüssiges Kies abtransportieren. Dieses habe ich beim unteren Sitzplatz auf den bereits vorhandenen Haufen gekippt. Da zudem etwas Holz von der Holzfliesenterasse übrig geblieben ist, kam mir die Idee, mit dem überschüssigen Kies und dem Holz auf dem Dach des Schopfs nochmals einen kleine Sonnenterasse zu erstellen. Eigentlich hatte ich vor, dieses Dach komplett zu begrünen. Doch dies ist eigentlich verlorener Platz, der besser genutzt werden könnte. Auch mussten noch die Sträucher und Rosen zurückgeschnitten und das Laub zusammengewischt werden. Im Keller befinde ich mich an der Arbeit, den Keller auszuschaufeln und den Boden um einige cm abzutragen.

Oben soweit einige Herbstimpressionen aus dem Wallis.

Nun ist soweit alles vorbereitet. Der Winter kann kommen. Auch der Pool kann geliefert werden. Wobei der Stromanschluss noch nicht ganz fertiggestellt ist. Doch dies wird in dieser Woche, resp. den kommenden Tagen soweit vorbereitet, so das bei der Lieferung des Pools, dieser nur noch angeschlossen werden muss und in Betrieb genommen werden kann.

Die Bauarbeiten am unteren Sitzplatz, der Sonnenterrasse und dem Keller werden kommenden Frühling fortgesetzt. Bis dahin kehrt etwas Ruhe ein im Sommerseili!

An dieser Stelle noch ein Bild der zukünftigen Sonnenterrasse. Auf dem Dach liegt bereits eine Schicht Kies. Diese wird noch ausgeebnet und darauf anschliessend die Holzfliesen montiert. Dieser Platz ist nicht als Sitzplatz, sondern als Sonnendeck gedacht. Das heisst, hier kann mit dem Badetuch Sonne getankt werden ... ;-) .

Der untere Sitzplatz wird im Frühjahr geräumt. Das heisst, den Bank auf die Seite stellen, Waschbetonplatten entfernen, restliches Trennflies verlegen, Kies aufschütten und ausebnen, Waschbetonplatten wieder verlegen. Dies ist nötig, da die Tanne mit ihren Wurzeln den Platz nach und nach anhebt.

Der Rasenplatz wird mit Aushubmaterial aus dem Keller aufgefüllt, neu ausgeebnet und mit etwas wärme- und trockenheitsbeständigerem Rasen angesät.

Auf dem Dach des Schopfs wird links und recht neben der Sonnenterrasse ebenfalls noch ein Grünstreifen entstehen.

Mit diesen baulichen Anpassungen kann dieser Platz ebenfalls noch besser ausgenutzt werden und die nutzbare Fläche wird etwas grösser.

Doch diese Arbeiten stehen erst im kommenden Frühjahr an. Vorher hoffe ich auf einen Schneereichen und schönen Winter. Ein Winter, der im Pool, zusammen mit der Aussicht genossen werden kann ... ;-) !

obere Terrasse


Unterdessen ist es bereits Herbst und mein Terminplan ist etwas in Verzug geraten. So hatte ich ursprünglich geplant und mir vorgenommen, spätestens Ende August mit den Arbeiten fertig zu sein. Doch unterdessen ist auch das Holz für die Terrasse bestellt und wurde an einem schönen Oktobertag mit Hilfe von Koneberg Tobias und meiner Wenigkeit verbaut. Jetzt ist die Terrasse soweit fertiggestellt und die Rattan-Loundge darauf platziert. Die Terrasse muss jedoch wohl im kommenden Frühjahr an einigen Stellen noch etwas mit Hilfe des Kies stabilisiert werden. Jetzt fehlt nur noch der Pool. Dieser wird voraussichtlich ende November / mitte Dezember geliefert und platziert. Darauf freue ich mich sehr ... ;-) .

Oktober 2011:

September 2011:

Kies ohne Ende ... ;-)


Nachdem im August das Kies doch noch geliefert wurde, hatte ich an einigen freien Tagen, an denen ich mich im Wallis befand, Zeit, das Kies einigermassen zu verteilen.

Auch die Bestellung des Pools rückte voran. So wusste ich nun auch die definitiven Abmasse des Pools.

Da dieser mit den Aussenmassen von 214 x 214cm etwas grösser ist als ursprünglich geplant, muss wohl der Pool-Platz nochmals angepasst werden ... .

Zudem muss immer noch das Holz für die Terasse ausgewählt und bestellt werden.

August 2011:

Umgebungsarbeiten


Anfang August sind die Bauarbeiten soweit fortgeschritten, das soweit nur noch kleinere Arbeiten anstehen. Das heisst, bei den Plattenplätzen und auch bei den Treppen sind die Fugen zwischen den Platten mit Fugenmörtel aufgefüllt und verputzt. Lediglich Feinarbeiten an den Stützmauern und Ausbesserungen an den Fugen stehen in kommender Zeit noch an.

Beim Standplatz des Whirlpool/Jacuzzy ist das Schutzrohr für die Wasser Zu-/Rückleitung und auch für den elektrischen Anschluss verlegt. Auf beiden Plätzen ist auch das Trennflies verlegt. Jetzt fehlt nur noch der Kies, der als Unterlage für die Holzfliesenterrasse dient. Auch beim Standplatz für den Pool wird noch eine Lage Kies aufgetragen und anschliessend auf den 2 x 2m wieder Waschbetonplatten verlegt. Rund um den Platz für den Pool wird auch der Rasenplatz/das Terrain noch etwas angeglichen und ausgebessert. Die Natursteinmauer wird zudem in den kommenden Jahren mehr und mehr mit div. Pflanzen, Blumen und Polstergewächsen begrünt. Anbei wieder ein paar Bilder der aktuellen Situation.

Helikoptertransport


Am Montag, den 22. August war es endlich soweit. Nun habe ich es doch noch geschafft, den Transport vom Kies runter auf den Platz, auf dem schlussendlich die Holzfliesenterasse realisiert wird, zu organisieren. Bereits von Anfang an kam mir die Idee mit dem Helikopter. Diese Transportvariante stellt die einfachste, jedoch nicht die billigste dar. So überlegte ich mir, wie die 7 Kubikmeter Kies anderweitig bis auf den vorgesehenen Platz transportiert werden können. Mittels Betonpumpe kann kein Kies gefördert werden und die Reichweite wäre sowieso zu klein. Ein Transport mit einem Transporter und Kipperaufbau ist zeitintensiv und bedingt trockenes Wetter. Der Kies könnte auch mittels PVC-Rohren bergabwärts gefördert werden. Doch der An-/Rücktransport der Rohre stellt ebenfalls einen grossen Aufwand dar.


Mein Problem, Vorhaben und auch die Ideen habe ich per Telefon mit dem Transportchef der Firma Volken-Beton Visp besprochen. Dieser entschloss sich, am Freitag, den 19.8., rasch in Ried-Mörel vorbei zu kommen, um einen Augenschein vor Ort zu nehmen. Nach der Betrachtung der Sachlage ist rasch geklärt, das ein Transport mit dem Helikopter das einfachste und wirtschaftlichste ist.


So organisiere ich am Freitag den Helikopterflug. Dieser wird mir für den Montag, den 22.8. um 08:30 von der AirZermatt bestätigt. Einen kurzen Anruf beim Transportchef der Firma Volken-Beton um den Kies auf die Zeit zu bestellen und schon ist der Transport organisiert.


Am Montag bin ich angespannt. Ob alles funktioniert? Um 08:00 höre ich Motorenlärm, der von einem Lastwagen stammt. Rasch gehe ich hoch zur Strasse und da steht ein vierachs Fahrmischer. Dem Chauffeur offeriere ich einen Kaffee und wenige Minuten später „kübelt“ und „kesselt“ es oben an der Strasse erneut. Wir beide gehen wieder hoch und treffen auf die Flughelfer der AirZermatt. Der LKW und die zwei Flugkübel werden optimal platziert. Der Helikopter trifft ebenfalls ein und wird noch aufgetankt. Der Transport erfolgt speditiv. Der erste Kübel wird zu 3/4 gefüllt und runter zum Platz geflogen. Der Pilot teilt dem Flughelfer mit, die Kübel randvoll zu füllen. Innerhalb 30min. werden die 7 Kubikmeter Kies an den Platz geflogen.

Umgebung


Unterdessen hat sich nun an der Umgebung einiges geändert. So wurde z.B. der Zugang zum Haus neu erstellt. Der Zugang erfolgt nun nicht mehr über das abfallende Rasenbord, sondern über drei Treppenstufen. Auch wurde das schräge Rasenstück beim oberen Platz ausgeebnet. Dazu wurde die Erstellung einer Natursteinmauer nötig. Auch der alte Gartenzaun wurde entfernt. Dies erfolgte jedoch bereits im April. Die beiden Plattenplätze vor dem Eingang und als Zugang zur oberen Wohnung wurden mittels Natursteinplatten neu erstellt. Erneuert wurde auch die Treppe, die als Zugang zum Keller und dem unteren Sitzplatz dient. Diese wurde ebenfalls neu mit Natursteinplatten erstellt. Auf dem oberen Platz wurde der Sitzplatz (Waschbetonplatten) entfernt. Dort wird eine Holzfliesenterasse und einen 2 x 2m grossen Platz für den Whirlpool/Jacuzzy realisiert. Um eine schöne Abgrenzung zwischen Rasenplatz und der Holzterasse zu ermöglichen, habe ich mich entschieden, einen Rand mittels Stellriemen zu erstellen. Die Stellriemen bestehen aus schönem Gneis. Die Bauarbeiten werden aufmerksam von den Grundstücknachbaren begutachtet und ab und zu auch mit einem Meckern kommentiert ... ;-) . Der Stand der Bauarbeiten ist aktuell soweit, das die Natursteinplatten noch nicht gefugt sind. Auf dem oberen Platz fehlt noch das Trennflies und der Kies, der als Unterbau/Unterlage für die Holzfliesenterasse dient.

Juli 2011:

April 2011:

Arbeiten rund um`s Haus


Nach dem eher schneearmen Winter und dem warmen und niederschlagsarmen Frühling, lag im April 2011 bereits kein Schnee mehr. Die Planung der Umgestaltung der Umgebung nimmt auf dem Papier Formen an. Zudem muss für dieses Vorhaben ein Baugesuch eingereicht werden. Auch soll eine neue Wasserzuleitung verlegt werden. Die alte Zuleitung erfolgt über ein altes Gussrohr. Der neue Anschluss erfolgt an der vor wenigen Jahren erstellten Ringleitung. Dazu muss im Keller und auf dem benachbarten Grundstück einen Graben ausgehoben werden.

Die Umgebung sieht mehr oder weniger immer noch genau gleich aus wie nach dem Kauf. Da ich selber bis zum Zukauf der zweiten Wohnung nur 1/2 Platzanrecht hatte, war es mir nicht, oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich, an der Umgebung etwas zu ändern oder neu zu gestalten.

Seit jedoch das ganze Haus mein eigen ist, sind auch diese Probleme nicht mehr vorhanden.

Februar 2011:

Februar 2011


Bei Föhnlagen ist es keine Seltenheit, das sich über dem Simplonpass und auch dem Bättlihorn interessante Wolkengebilde und -formationen bilden. Manche sehen aus wie Teller oder UFO`s.

Dezember 2010:

Dezember 2010


Ja, im Winter 2010 dauerte es eine Weile, bis es endlich Schnee gab. So war es am 24.12. am Morgen immer noch Braun ums Haus. Genau pünktlich auf den Heiligabend begann es jedoch zu schneien, und dies nicht zu wenig ... !

September 2010


Im September 2010 sieht das meiste immer noch so aus wie nach dem Kauf. Die obere Wohnung und somit auch die restlichen Anteile der Umgebung konnte ich im Mai 2010 erwerben.

In der Zeit vom 2007 bis 2010 wurden lediglich kleine Arbeiten ausgeführt. So wurde der ehemalige Holzschopf, der nun als Bastel- und Hobbyraum dient mit einem Stromanschluss versehen.

September 2010:

Auf dem unteren Sitzplatz habe ich zudem eine Bedeckung (Pergola) erstellt. Diese ermöglicht nun, das im Sommer bei einem Gewitter nicht immer fluchtartig den Platz verlassen werden muss. Die Bedeckung schützt den Sitzplatz auch vor Blättern und sonstigem Material, das vom Baum und der Tanne fällt.

Oben ist praktisch die komplette Aussicht ersichtlich. Diese reicht vom Goms über den Gipfel des Ober Rappenhorn/Mittaghorn über das talgegenüber gelegene Bättlihorn über die Region Simplon mit dem Fletschhorn im Hintergrund, weiter über das Glishorn bis hin zum Weisshorn, Brunegghorn und Bishorn.

August 2007:

Kauf im August 2007


Leider sind zum aktuellen Zeitpunkt keine Bilder des Zustands nach dem Kauf im Jahre 2007 vorhanden. Sobald ich diese jedoch wieder habe, werde ich diesen Zeitabschnitt vom August 2007 bis Ende 2010 nachtragen.

mein Haus


Auf dieser Seite findest Du eine kleine Auflistung der Geschehnisse und aktuelle Bilder.

Nachdem ich im Sommer 2007 von der Rhätischen Bahn (RhB) ins Wallis zur Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB) gewechselt habe, ergab sich die Möglichkeit, dieses Haus zu erwerben. Vorerst nur die untere Wohnung, später das ganze Haus.

In letzter Zeit habe ich jedoch wieder bei der RhB im Engadin gearbeitet und auch bei der Wengernalpbahn (WAB), und konnte das Haus nicht mehr in dem Ausmass nutzen und geniessen, wie ich das möchte.

Doch nun mit der neuen Stelle als stv. technischer Leiter bei den Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn, habe ich wieder die Möglichkeit, an meinem Wohnort, im schönen Wallis zu arbeiten. Denn ein Wegzug aus dem Wallis, wäre mir sehr schwer gefallen. Mir gefällt es hier sehr, die Landschaft, die Freizeitaktivitäten, die zentrale Lage (dank dem neuen Basistunnel) und die Leute.

Nun wage ich mich voller Motivation an den Umbau des Hauses und freue mich auf die weitere Zeit im schönen Wallis.

September 2012:

Abendstimmung


Bereits neigt sich der Sommer wieder dem ende zu und der Herbst steht vor der Türe.

Viel Neues gibt es nicht zu berichten.

Die weiteren Schritte bestehen nun darin, die Pläne zu Zeichnen und im Verlauf des Winters die Baugesuche einzugeben. So sollte der Dachstuhl mit dem Dach erneuert, die Solaranlage montiert und der obere Stock ausgebaut werden.


Doch vorher steht der Herbst an, der hoffentlich noch schönes und mildes Wetter bringt, um die eine oder andere Biketour zu absolvieren oder eben Flugstunden fürs Gleitschirmfliegen zu nehmen.

der erste Schnee


Es ist mitte Oktober und der erste Schnee fällt bis in tiefere Lagen. Nachdem es kurz aber heftig geschneit hat, zeigt sich am nächsten Morgen die Landschaft winterlich und auch in Ried-Mörel liegt eine geschlossene Schneedecke.

Doch der Winter schafft es nicht, definitiv Einzug zu halten. Die kommenden Tage wird es wieder gegen 20 Grad warm. In den Föhntälern werden sogar Rekordwerte bis über 29 Grad gemessen. Wohlgemerkt, die wärmsten, je in einem Oktober gemessenen Temperaturen.

Unterdessen ist es wieder kälter geworden und es fällt wieder Schnee bis gegen 1500m. Ob dies der Start in den Winter 2012/2013 ist?

Wir werden es sehen ... ;-) .

Oktober 2012:

der Sommer kommt ...


Nachdem es ende Mai nochmals bis ins Tal hinunter schneite, sieht es unterdessen wirklich nach Frühling, resp. Sommer aus.

Die Wiesen, Bäume und Blumen haben sich von der Last des Schnee erholt und die Landschaft erscheint in einem schönen, saftigen Grün.

Juni 2013:

Juni 2013:

erneuter Wintereinbruch


Der Mai zeigte sich an vereinzelten Tagen von seiner schönen Seite. Doch die letzten Tage dieses Monats muteten eher nach Winter als nach Wonnemonat. So bedeckte am 29.5. am Morgen eine Schneedecke von nicht weniger als 10-15cm die Landschaft.

Der Schnee hielt sich den eher kühlen Temperaturen wegen an schattigen Stellen bis zu zwei Tage.

Mai 2013:

immer noch winterlich


Der Schnee rund ums Haus ist unterdessen aller geschmolzen. Doch die Vegetation zeigt nur zögerlich ihr Frühlingserwachen. Die Berge rundum zeigen sich jedoch immer noch von der eher Winterlichen Seite.

Doch keine Angst, bis jetzt ist es noch jedes Jahr Frühling und schlussendlich auch Sommer geworden ... ;-) .


Die Planung des Umbaus schreitet voran. Ebenfalls die Baubewilligung liegt vor und auch die letzten Offerten sind unterdessen eingetroffen.

Von Seiten der Bank habe ich soweit auch grünes Licht erhalten.

April 2013:

Gerüstarbeiten


Mitte August wurde durch die Firma Bhend Gerüstbau, Reichenbach und meiner wenigen Mithilfe das Gerüst gestellt. Somit ist alles bereit und Anfang September beginnen wir mit dem Abbruch/Rückbau des Daches. Anschliessend wird durch die Firma Kraft Holzbau, Münster und VS-Solarstrom AG, Stoffel Christof das Dach komplett neu und die PV-Anlage aufgebaut.

Diese Arbeiten sollten bis ca. ende September abgeschlossen sein.

Weitere Schritte sind die Erneuerung der Fenster, den Einbau des Heizsystems und der komplette Ausbau des oberen Stocks.

Im unteren Stock werden ebenfalls die Fenster erneuert und der Wohnbereich z.T. erneuert.

August 2013:

Sanierung des Daches


Die erste Woche im September hatte ich fünf Tage frei und das Wetter spielte von seiner besten Seite mit.

So begann ich bereits am Freitag mit dem Herunterreissen des alten Daches. Vom Montag weg folgte alles Schlag auf Schlag. Bereits am Dienstag nach dem Mittag konnte mittels Helikopter die Hauptfirst und auch alles andere Material hochgeflogen und bis am Abend die ersten Sparren montiert werden.

Bereits am Donnerstag Abend war das Dach soweit abgedichtet und alles hat perfekt gepasst.

So macht Umbauen spass und hoffe, dass es bis am Schluss so weiter geht ... ;-)

September 2013:

Dach fertig, Gerüst weg.


Endlich ist es soweit. Die Arbeiten am Doch konnten letzte Woche abgeschlossen werden. So habe ich am Freitag nach der Schule noch mit den Abbauarbeiten des Gerüstes begonnen und konnte diese am Samstag abschliessen.

Diese Woche sollten noch die haustechnischen Installationen im Keller vorgenommen werden.

Der neue Ofen in der Wohnstube wurde ebenfalls bereits installiert und sobald die Wasserkreisläufe angeschlossen sind, kann dieser auch genutzt werden.

Nach den Prüfungen stehen die Arbeiten an den Zwischenböden und den Fenstern an. Dies wird voraussichtlich im November oder Dezember der Fall sein.

Bis jetzt läuft alles zur vollen Zufriedenheit.

April 2014:

Tanne weg ...


Nach ein paar Tagen schönem und mildem Wetter war der Schnee soweit geschmolzen und der Boden abgetrocknet, das ich mich endlich an die Arbeit machte, die Tanne auf dem oberen Sitzplatz zu fällen. Da diese im Winter ungünstig Schatten wirft, im Sommer nicht viel nützt und sowieso von Jahr zu Jahr grösser wird, habe ich mich entschlossen, die Tanne zu fällen.

Zuerst entastete ich die Tanne komplett, später habe ich auch noch den Stamm gefällt. Alle Äste und der Stamm in 35er Stücke geschnitten. Gegen Herbst dann die grossen Stücke noch spalten, stapeln und für als Brennholz trocknen lassen.

Februar 2014:

Neue Fenster, Hebeschiebetüre und Verkleidung vom Anbau


Im April hatte ich einige Tage frei und konnte mich wieder dem Umbau widmen. So haben wir die Aussparungen für die Fenster vorbereitet. Die Fenster wurden ebenfalls geliefert und eingebaut.

Bei Eingangsbereich wurde die Hebeschiebetüre montiert und auch der Anbau wurde mit neuem, hellem Lärchenholz neu verkleidet.

Die kommenden Tage habe ich eine grosse Schuttmulde auf Platz um den gesamten Bauschutt und das Altholz zu entsorgen.

Im nächsten Schritt werden die Fenster im Wohnbereich unten erneuert, die Decke ausgerichtet und die Böden im oberen Stock eingegossen.

Oktober 2013:

... es rückt ... !


Im September und Oktober hatte ich noch Ferien und investierte einige Stunden Arbeit in den Umbau des Hauses.

So sind jetzt auch im Wohnbereich unten die Fenster erneuert und die Arbeiten am Innenausbau sind in vollem Gang.

Fürs Bad im oberen Stock sind die Leitungen für Frisch- und Abwasser ebenfalls verlegt und die Bodenheizung wird folgen. Jetzt steht lediglich noch das Eingiessen der Zwischenböden im oberen Stock an.

Die restlichen, kleineren Arbeiten folgen nach und nach. Auf jeden Fall nimmt es Formen an und kann sich aus meiner Sicht durchaus sehen lassen ... ;-) .

Oktober 2014: